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Kennen Sie den Zusammenhang zwischen der Gesundheit Ihrer Leber und Fruchtbarkeit?

Wir leben in einer Zeit, in der leider viele junge Leute Probleme mit der Zeugung von Nachkommen haben. Zudem erhöht sich stetig das Alter, in dem sich Paare um eine Schwangerschaft bemühen.

Unser Organismus wird von allen Seiten belastet, und oft lässt sich dem nicht ausweichen. In unseren Körper gelangen verschiedene, in der täglich von uns konsumierten Nahrung enthaltene, Schadstoffe, es wirken Chemikalien aus Kosmetik auf uns ein, wir verwenden Medikamente, oft langfristig, und natürlich, wo wir von Fruchtbarkeitsproblemen sprechen, dürfen wir auch die Verwendung hormoneller Kontrazeptiva nicht vergessen.

Bei hormoneller Kontrazeption ist es wichtig, sich bewusst zu machen, wie diese eigentlich funktioniert. Wir unterscheiden dabei eine Primärwirkung (kurz gesagt: die Verhinderung der Ovulation durch Verabreichung synthetischer Hormone) und eine Sekundärwirkung (findet Anwendung, wenn es doch zur Ovulation kommt, und ihr Ziel ist es, die Einnistung des Embryos zu verhindern, also dass der Embryo nach Ankunft in der Gebärmutter nicht in der Lage ist, sich erfolgreich in ihre Schleimhaut einzunisten).

Es ist klar, dass nach langzeitiger Verwendung von Kontrazeptiva die Gebärmutterschleimhaut (und auch die Leber) in keinem guten Zustand ist. Besonders, wenn die Gebärmutter beispielsweise häufigen Entzündungen ausgesetzt war oder wenn es zur Entstehung von Myomen, zu verstärkten Blutungen usw. kam.

Nach langzeitiger Verwendung hormoneller Kontrazeptiva ist es notwendig, eben die Gebärmutterschleimhaut zu regenerieren, damit sich eine befruchtete Eizelle erfolgreich in ihr einnisten kann. Wie geht man also dabei vor?

Der Weg zur Fruchtbarkeit führt über die Regeneration der Leber

Die meisten der genannten Schadstoffe enden in unserer Leber, da gerade sie eine der wichtigsten Rollen im Prozess der Beseitigung verschiedener Stoffe aus unserem Körper spielt (Entgiftung). Als metabolischer Motor ist sie auch der Ort, an dem viele wichtige Stoffe produziert werden, z.B. Nährstoffe, welche die Leber nach Bedarf in den Blutkreislauf freisetzt und die dann mit dem Blut dorthin befördert werden, wo sie gebraucht werden. Die Leber, und hauptsächlich ihr Zustand, haben also unmittelbaren Einfluss auf den gesamten Organismus und den Zustand unserer Organe.

Infolge der oben genannten Einflüsse kann die Leber geschädigt werden, ohne dass wir uns dessen bewusst sein müssen. Die Leber tut nämlich in den Anfangsstadien der Schädigung nicht weh. Die Schädigung wird erst anhand der Ergebnisse der Leberuntersuchung erkennbar.

Wenn die Leber ihre Funktion nicht zu 100 % erfüllt, beeinflusst dies in negativer Weise auch weitere Organe und natürlich die Gebärmutter, wovon auch die Gebärmutterschleimhaut betroffen ist. Dies ist gerade einer der häufigsten Gründe, warum gegenwärtig viele Paare Probleme haben, schwanger zu werden. Wenn wir dieses Problem wirklich lösen wollen, müssen wir uns eben auf seine Ursachen konzentrieren.

Der Weg zu erhöhter Fruchtbarkeit führt also von der Regeneration der Leber als metabolischem Motor über die Regeneration der Gebärmutterschleimhaut zur anschließenden erfolgreichen Zeugung.

Beide Partner müssen in Ordnung sein

Für die erfolgreiche Zeugung von Nachkommen ist jedoch der Gesundheitszustand beider Partner, also auch des Mannes, wichtig. Für eine Verschlechterung der Spermienqualität sind beispielsweise regelmäßiger Alkoholkonsum, Rauchen, einige Medikamente und ihre langfristige Verwendung (z.B. Antibiotika, Antidepressiva u.a.) oder die Übersäuerung des Organismus verantwortlich.

Auch um Nachwuchs bemühte Männer sollten schweres Essen und Fastfood vermeiden, da diese Art der Ernährung eine Verringerung der Zahl der männlichen Keimzellen oder deren Beweglichkeit zur Folge hat. Nicht zu vergessen ist, dass nach dem 35. Lebensjahr die Spermienproduktion zurückgeht und ihre Beweglichkeit sinkt.

Mariendistel-Entgiftungskur

Deshalb ist es vorteilhaft, wenn beide Partner im Rahmen der Schwangerschaftsvorbereitung eine Entgiftungskur mit der weltweit als „Wunderkraut“ geltenden Mariendistel absolvieren, da diese dank ihres Wirkstoffs Silymarin sehr effektiv (unter den bekannten und verfügbaren Kräutern ist es das effektivste) die Leber und die Leberzellen regeneriert.

Warum sollte Mariendistel Bestandteil Ihrer Vorbereitung auf die Zeugung eines Kindes sein?

  • Regeneriert und reinigt die Leber zu 100 % auf natürlichem Wege
  • Baut überschüssige Hormone in der Leber ab
  • Hilft der Leber, Toxine loszuwerden
  • Nur eine Leber, die fit ist, trägt zum hormonellen Gleichgewicht bei
  • Erhöht die Widerstandsfähigkeit der Leber gegenüber drohenden Schäden durch Toxine
  • Trägt zur Verbesserung der glykämischen Kontrolle bei Leuten mit Diabetes des Typs 2 bei, und zwar dadurch, dass eine
  • regenerierte Leber der richtigen Funktion aller Körperorgane (und somit auch der Geschlechtsorgane) zuträglich ist

Mariendistel steigert die Muttermilchproduktion

Machen wir jetzt einen Sprung um ein paar Wochen oder Monate in die nahe Zukunft. Mit Sicherheit möchten Sie ihr Baby stillen. Falls ja (es wird sehr empfohlen), ist es wichtig, schon jetzt vor Beginn der eigentlichen Schwangerschaft daran zu denken und zu beginnen, Mariendistel schon in dieser Phase zu verwenden, um während der Stillzeit ausreichend Muttermilch für Ihr Kind zu haben.

Wenn wir uns an die wohltuende Wirkung der Mariendistel auf den weiblichen Körper erinnnern, sollten wir nicht vergessen, dass sie auch zur Beseitigung von Depressionen dient, was sie zu einem ausgezeichneten Hilfsmittel bei postnataler Depression (dem sog. Baby Blues) macht.

Die Mariendistel ist außer dem Genannten auch für ihre wohltuende Wirkung während der Menstruation (zu schwache oder zu starke Blutung, Menstruationsschmerzen, PMS und andere) bekannt und hilft dank ihrer Fähigkeit, Östrogene zu verarbeiten, auch bei Endometriose.

Beschleunigung des Entgiftungsprozesses

Die Verwendung der gemahlenen Frucht der Mariendistel als 100 % natürliches Produkt ist sehr sicher und trägt zur Gesundheit der Leber bei. Durch ihre Verwendung können wir die Entgiftungsprozesse um bis zu 50 % beschleunigen. Mit Rücksicht auf den Zustand eines konkreten Organismus, auf andauernde oder wiederholte Lebererkrankungen, die Aussetzung des Organismus negativen Einflüssen oder die Neigung zur Rückfälligkeit zu einer ungesunden Lebensweise ist es vorteilhaft, die Mariendistelkur nach individuellem Bedarf auch mehrmals jährlich zu wiederholen.

Sämtliche Informationen über die Mariendistel, ihre Wirkung und ihre Verwendung finden Sie auf unseren Webseiten. Zögern Sie nicht, uns bei Fragen mittels Kommentaren oder persönlich zu kontaktieren.

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