Fettleber: Fett zerstört sie, auch wenn man nicht fettleibig ist

Die Leber ist eines der wichtigsten Organe unseres Körpers. Aber oft auch das am meisten gestresste und leider auch das am stärksten vernachlässigte Organ. Viele von uns schädigen ihre Leber, ohne sich dessen bewusst zu sein. Woran erkennt man, dass etwas nicht stimmt, und wie kann man der Leber effektiv helfen?

Die Fettleber (medizinischer Fachbegriff Steatose) ist eine relativ weit verbreitete Krankheit. Sie entsteht dadurch, dass sich im Inneren der Leberzellen Fett anzusammeln beginnt, das nach und nach gesundes Lebergewebe ersetzt. Dies kann sehr schwerwiegende Folgen haben und führt in einigen Fällen zu dauerhaften Leberschäden und anderen schweren Krankheiten. Das große Risiko bei Lebererkrankungen ist, dass viele Menschen die anfänglichen Symptome übersehen und nicht rechtzeitig darauf reagieren. Die gute Nachricht ist jedoch, dass oftmals wenige Änderungen des Lebensstils ausreichen, um seiner Leber den nötigen Schub zu verleihen.

Steatose – wenn die Leber mit Fett zu kämpfen hat

Eine relativ weit verbreitete Vorstellung ist, dass nur Menschen an einer Fettleber  leiden, die mit Adipositas oder einer schweren Krankheit zu tun haben oder sich dem Seniorenalter nähern. Tatsächlich ist sie jedoch auch bei Personen unter 30 Jahren oder solchen mit idealer Figur keine Ausnahme. Der Grund für die Steatose ist nämlich vor allem unser Lebensstil – wenn Sie Lebensmittel konsumieren, die reich an Fetten, Zucker oder Salz sind und sich mehr als angemessene Mengen Alkohol gönnen, spielt es keine Rolle, welche Zahl Ihre Waage anzeigt oder in Ihrer Geburtsurkunde steht.

Die Symptome einer Fettleber, insbesondere in den frühen Stadien, sind auch nicht immer ganz offensichtlich, äußern sich aber meistens folgendermaßen: 

  • Unerklärliche Müdigkeit
  • Gereiztheit und Nervosität
  • Verdauungsstörungen
  • Hautprobleme (Akne, Pigmentflecken usw.)
  • Schlechte Qualität der Nägel und Haare
  • Bei Frauen Störungen des Menstruationszyklus
  • Gelbfärbung der Augen oder Sehstörungen
  • Unerklärliche Muskelkrämpfe

Natürlich wird Ihr Verdacht auf Leberprobleme entweder vom Arzt widerlegt oder durch spezielle Tests bestätigt. Im Anfangsstadium der Erkrankung oder auch zur Prävention können Sie dem Organ selbst helfen. Vor allem durch eine Änderung des Lebensstils.

Eine Leberdiät, die hilft

Die gute Nachricht ist, dass die Leber außerordentlich regenerationsfähig ist (sofern sie nicht bereits dauerhaft geschädigt ist). Und diese Fähigkeit sollten Sie ausnutzen! Es ist überhaupt nicht abwegig, die Leber von Zeit zu Zeit mit einer Leberdiät zu unterstützen, insbesondere wenn Sie irgendwelche der oben beschriebenen Symptome bei sich bemerken. Dank dieser speziellen Diät regeneriert sich die Leber und verbessert ihre Funktion – und damit die Ihres Körpers.

Vielleicht gehören Sie zu den Leuten, denen sich beim Wort Diät „alle Haare am Körper“ aufstellen. Aber keine Panik! Die Leberdiät folgt zumindest in dieser Form nur den Grundsätzen eines gesunden Lebensstils. Ihre Grundlage ist die Versorgung mit hochwertigen und vor allem gesunden Lebensmitteln wie Obst und Gemüse, hochwertigem und magerem Fleisch (Huhn, Kaninchen, Fisch) oder fettarmen Milchprodukten. In der Vorstellung vieler Menschen bedeutet eine Leberdiät ein komplettes Verbot von Fett, aber das stimmt nicht so ganz. Sie sollten tierische Fette meiden und diese durch gesunde, pflanzliche Fette ersetzen – Olivenöl, Kokosnussöl, in Samen und Nüssen enthaltenes Öl.

Was Kohlenhydrate angeht, sollten Sie deren Konsum generell einschränken. Bei einer Leberdiät müssen Sie insbesondere zucker- und weißmehlhaltige Lebensmittel ausschließen (idealerweise sollten Sie sie ganz weglassen). Dies gilt insbesondere für Gebäck (insbesondere, wenn es frisch ist), Süßigkeiten, aber auch für salzige Snacks. Vergessen müssen Sie gebratene oder fettreiche Lebensmittel, Geräuchertes oder scharfe Gerichte, aber auch gesüßte Limonade und Alkohol (ersetzen Sie solche Getränke beispielsweise durch Gemüsesäfte, die sich ideal zur Entgiftung der Leber eignen).

In der Hauptrolle die Mariendistel

Die Leberregeneration und den Effekt einer Leberdiät können Sie aber auch mit Hilfe eines Krauts unterstützen, das bereits unsere Vorfahren zur Heilung dieses Organs verwendeten – Mariendistel – auf den ersten Blick ein elegantes, aber unauffälliges Kraut, das jedoch Wunder bewirken kann. 

Es enthält nämlich Silymarin, einen Komplex sehr starker Antioxidantien, die die Leber effektiv entgiften, die Regeneration ihrer Zellen, aber auch die Bildung von Galle unterstützen. Darüber hinaus wirkt es sich positiv auf den Blutzucker- und Cholesterinspiegel aus. Um wirksam zu sein, sollte eine Mariendistelkur 12 Wochen dauern. Während dieser Zeit nimmt man viermal täglich einen Teelöffel der zerkleinerten Samen dieses Krauts zu sich. Warum gerade die zerkleinerte Samen, wenn man Mariendistel doch auch in anderen Formen auf dem Markt findet? Ganz einfach – gerade aus den zerkleinerten Samen erhalten Sie die meisten Wirkstoffe für Ihren Körper.

Die Auswirkungen der Leberdiät und vor allem der Einnahme der zerkleinerten Samen der Mariendistel werden Sie schon nach wenigen Wochen spüren. Allmählich verschwinden Müdigkeit oder Gereiztheit. Später kommen positive Veränderungen wie strahlendere und gesündere Haut und Haare, eine „ausgeglichene“ Verdauung, mehr Energie, aber auch eine Abnahme des Körpergewichts hinzu.

Wie genau die Entgiftung und Regeneration der Leber mit Hilfe der zerkleinerten Samen der Mariendistel funktioniert, können Sie HIER nachlesen. 

Wie Sie Mariendistel einnehmen, damit Sie bei der Regeneration Ihrer Leber, bei Gallenblasen- und Nierenerkrankungen oder bei der Senkung Ihres Blutzucker- und Cholesterinspiegels effektiv hilft… erfahren Sie HIER.

Angesichts der Tatsache, dass wir zu dieser Jahreszeit gerne verschiedene Vorsätze treffen, liegt es nahe, diesmal an unsere Leber zu denken und ihr (aber auch uns selbst) zu Anfang des neuen Jahres eine angemessene Reinigung zu gönnen! 

Unterschätzen Sie die Heilkraft der Natur nicht, überzeugen auch Sie sich von der wohltuenden Wirkung der Mariendistel.

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