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Entgiftung des Körpers nach Feiertagen und 5 einfache Erfolgstipps

So, wir haben es geschafft. Die schönsten Feiertage des Jahres sind wieder mal Vergangenheit. Wir hoffen, dass Sie sich erholt haben und voller Energie die Herausforderungen des neuen Jahres 2017 in Angriff nehmen. Nun ja, und für viele von uns lautet die erste Herausforderung, ein gesünderes Leben zu beginnen und ein paar Kilos loszuwerden, die uns beim Blick auf die Waage vorwurfsvoll an den Festschmaus erinnern. Ein idealer Zeitpunkt, dem Körper eine Reinigungskur zu gönnen und zu versuchen, ihn in Form zu bringen (von innen und außen). Schauen wir uns gemeinsam an, wie wir das anstellen.

Was haben wir eigentlich gegessen und getrunken?

Wie ist es überhaupt möglich, an ein paar Feiertagen zwei, drei oder gar fünf Kilo zuzunehmen?

Die Antwort ist einfach. Mit einem Mal haben wir unsere Kalorienzufuhr erhöht und den Energieverbrauch gesenkt – stöhnend haben wir auf dem Sofa gelegen und klassische Weihnachtsmärchen geschaut :)

Weihnachts-Specials, Weißbrot, Torte, Kuchen, vier Sorten Weihnachtsgebäck und in vielen Fällen dazu auch ein Gläschen Wein, ein „Bierchen“ oder einen Schnaps (oder auch zwei oder drei usw.). Wenn man sich sagt, dass man wohl schon genug hat, kommen die Reste an die Reihe. Es wäre ja eine Sünde, etwas verderben zu lassen. Und dann stehen auch schon Silvester, eine ordentliche Party. Mit einem weiteren Resteessen schließt sich dann der Kreis und die bittere Rückkehr in die Realität in Form eines gewölbten Bauchs und Problemen beim Zuknöpfen der Hose erfolgt. Und dies sind nur die äußerlich an unserem Körper sichtbaren Folgen.

Was geht im Körper vor, und was können wir damit machen?

  • Anstieg des Körpergewichts (wir nehmen zu)
  • Wir schwächen unser Immunsystem
  • Das Risiko der Entstehung von Lebersteinen steigt
  • Wir vereunreinigen (vergiften) unseren Organismus
  • Uns fehlt Antrieb und Energie
  • Wir verlieren an Vitalität (und reden uns ein, dass es Frühjahrsmüdigkeit ist)

Durch Konsumierung der oben genannten Mahlzeiten und Getränke verstopfen oder, man könnte sagen, vergiften wir unseren Organismus. Überschüssiger Zucker wird in Fett umgewandelt und dieses im ganzen Körper angelagert – nicht nur unter der Haut, sondern auch in den Blutgefäßen und inneren Organen, beispielsweise der Leber. Der Abfall macht den Nieren zu schaffen, bleibt aber auch im Verdauungstrakt zurück (an den Darmwänden).

Bisher sprechen wir nur über die “leckeren” Schadensursachen. Verschiedene, in Lebensmitteln enthaltende, Schadstoffe, vor denen es leider keinen Ausweg gibt, Medikamente, Stress und weitere – sind ein Thema, das für mehrere weitere, eigenständige Artikel reicht.

Die Entgiftung beseitigt oft auch die Ursachen verschiedener Erkrankungen

Die Antwort auf einen derart heftigen Prozess ist die schnellstmögliche Anwendung einer wirksamen Entgiftungskur. Die Entgiftung ist eine Reinigung des Körpers, seine Befreiung von Toxinen und Schadstoffen. Ein bedeutender Teil dieser Schadstoffe setzt sich gerade in unserer Leber ab, die eine der wichtigsten Rollen im Metabolisierungsprozess spielt und zugleich ein Vorratslager für Nährstoffe ist. Unser Ziel sollte es deshalb sein, sie in bestmöglicher Kondition zu halten.

Die Entgiftung führt zu einem gesünderen Organismus, zur Erhöhung seiner natürlichen Abwehrfähigkeit, und sie ist häufig in der Lage, die Ursachen verschiedenster Erkrankungen zu beseitigen.

Ein hervorragendes natürliches Entgiftungsmittel ist die gemahlene Frucht des Mariendistel-Krauts. Die Mariendistel ist ein starkes Antioxidationsmittel und enthält einen Komplex aus Bioflavinoiden, die die gemeinsame Bezeichnung Silymarin tragen. Dieser entgiftet nicht nur den Organismus, sondern seine Konsistenz trägt auch zur Reinigung der Darmwände („Zotten“ genannte Ausstülpungen) von Ablagerungen bei, die aus Rückständen von Nahrung entstehen, die sie passieren.

Welche Veränderungen beobachten Sie während des Entgiftungsprozesses an Ihrem Körper?

Während der Entgiftung werden Sie an Ihrem Körper folgende positive Veränderungen wahrnehmen können:

  • 0-2 Wochen:
    Langsam beginnt der Entgiftungsprozess in Ihrer Leber. Die Leber beginnt, angehäuftes Fett abzubauen, die Ausscheidungen werden regelmäßiger. Sie sehen Veränderungen in den Ausscheidungen und befreien sich von unerwünschten Stoffen.
  • Nach 3-4 Wochen:
    Allmähliche Zunahme der Energie, Verschwinden von Unwohlsein, Kopfschmerzen, Migräne und Gereiztheit. Auch Entzündungen gehen zurück, und Allergiesymptome klingen ab. Das Verdauungssystem ist bereits in der Lage, notwendige Nährstoffe besser aufzunehmen.
  • Nach 6 Wochen:
    Absinken der LDL-Cholesterinwerte, aber auch der Konzentration weiterer Schadstoffe im Blut. Ihr Gesicht und Ihre Augen sehen in dieser Zeit schon erkennbar besser und strahlender aus, was auch in Ihrer Umgebung wahrgenommen wird.
  • Nach 8-9 Wochen:
    Auch die subjective Wahrnehmung der positiven Veränderungen, die Ihr Körper während dieser Zeit durchläuft, wird verstärkt. Sie verspüren eine Energieflut und positive Veränderungen der Stimmung und des Aussehens. Die Entgiftung und Zellerneuerung läuft auf vollen Touren.
  • Nach 12 Wochen:
    Ihre Leber hat sich überschüssigen Fetts entledigt, sich entgiftet und die Zellen der Lebermembran regeneriert. Zugleich haben Sie während der Mariendistelkur ihr Verdauungssystem gereinigt und die Ausscheidung verbessert, sodass der Organismus wesentlich mehr Nährstoffe aufnimmt, die er benötigt, um voll funktionstüchtig zu sein. Ihre Blutwerte liegen jetzt im Normalbereich. Es ist Ihnen gelungen, den Cholesterinspiegel zu senken.
    Und sekundär haben Sie es geschafft, auch Körperfett abzubauen.

Eine genauere Beschreibung des gesamten Verlaufs der Entgiftung sowie der Leberregeneration mit Mariendistel finden Sie hier.
Alles über Verwendung von Mariendistel finden Sie hier.

Auch die Anpassung des Lebenswandels hängt eng mit dem Entgiftungsprozess zusammen. Mit Tipps, wie Sie dabei vorgehen können, haben wir uns detaillierter in unserem älteren Blogbeitrag 8 Tipps für eine Mariendistel-Diät“ befasst. Es ist sicher von Vorteil, sich beim Loswerden überschüssiger Kilos von diesen inspirieren zu lassen.

Wie man über sich selbst siegt

Der Organismus gewöhnt sich sehr schnell an eine erhöhte Kalorienzufuhr. Wenn wir ihm diese verweigern, bestraft er uns mit Hungergefühl, Nervosität, Müdigkeit usw. Diesem Druck können wir oft nicht widerstehen und versagen auf dem Weg zu einem gesünderen Körper in psychischer Hinsicht. Unsere Entschlossenheit wird einem Belastungstest unterzogen.
Hier sind einige Tipps, wie Sie es schaffen, bei einer Frühlings-Entgiftungskur oder beim Abnehmen nicht „verrückt“ zu werden, wie Sie sich motivieren, mit der Kur zu beginnen und wie Sie dabei ihre ersehnten Ziele erreichen können.

  • 1. Bestimmen Sie ein Datum, ab welchem Sie mit der Entgiftungs- oder Schlankheitskur beginnen
    Wenn Sie sich sagen „Ich beginne im Frühling“, kann das theoretisch auch Mitte Mai bedeuten. Wenn Sie sich jedoch sagen „Ich beginne am 1.4.“, ist das ein konkretes Datum und eine konkrete Verpflichtung.
  • 2. Erzählen Sie Leuten in Ihrem Umfeld von Ihrem Vorhaben.
    Das ist so eine Art „Käfig“, den Sie sich bauen. Sobald Sie anderen von Ihren Zielen erzählen, sind Sie unter einem gewissen Druck aus der Umgebung. Dies ist eine Form der öffentlichen Verpflichtung – Sie wollen doch sicher vor Ihren Freunden nicht wie jemand aussehen, der das eine sagt und das andere tut :)
  • 3. Setzen Sie sich realistische Ziele
    Nach Neujahr haben wir die Tendenz, übermotiviert zu sein und setzen uns oftmals Ziele, die viel zu hoch sind. Wenn wir nach ein paar Tagen zu wenig Fortschritt sehen, möchten wir am liebsten aufgeben. Setzen Sie sich lieber allmähliche, erreichbare Ziele. So halten Sie die notwendige Motivation aufrecht. Beispiel für ein realistisches Ziel ist der Vorsatz, 5 kg in 8 Wochen abzunehmen, und nicht unrealistische 20 kg.
  • 4. Positive Stimmung
    Denken Sie daran, dass Sie das, was Sie tun, ausschließlich für sich selbst tun. Wenn Sie versagen, bedeutet das, dass Sie einen Kampf mit sich selbst verloren haben. Sie mögen sich doch – also würden Sie sich sowas wohl nicht antun :)
  • 5. Wenn Sie versuchen abzunehmen, fotografieren Sie sich jede Woche.
    So, wie Sie sich während des Abnehmens regelmäßig wiegen, ist es eine gute Idee, auch ein Foto von sich zu machen. So sehen Sie Ihren eigenen Fortschritt, was Ihnen beim Durchhalten hilft.

Zum Schluss wünschen wir Ihnen viel Gesundheit fürs Jahr 2017!
Der Rest der Bemühungen liegt in Ihren Händen. Versuchen Sie, die Gelegenheit beim Schopfe zu packen und etwas Gutes für Ihre Gesundheit zu tun. Wenn Sie eigene Erfahrungen mit der Mariendistel- oder Frühlings-Abspeckkur haben, zögern Sie nicht, diese mit uns zu teilen. Dadurch helfen Sie, diejenigen zu motivieren, die bisher noch zögern.

11 kommentare. Fügen auch Sie einen Kommentar hinzu

Ich nehme die Mariedistel seit ein paar Jahren. Seit dem sind meine Leberwerte top. Nie wieder Probleme gehabt.

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Die Mariendistel wird von Nativen Nordamerikas auch gegen Krebs eingesetzt.

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Entgiftung der Leber 👍

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Danke für die Info…..Schon bestellt!!!!😊

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Wenn ich alles richtig verstanden habe, nehme ich täglich 4 mal einen TL 45 min. vor dem Essen und 45 min. nach dem Essen. Also vor und nach dem Mittagessen und Abendessen etwa. Und am Anfang nehme ich 2 TL. Milchdistel/Mariendistel ist gleich?

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Hallo Mel ja es ist richtig :)
Ich wünsche einen schönen Tag, Susanne, IhreKraeuterkenner

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Was kostet das ? Danke

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Hallo Karola,
danke für Ihr Interesse.
Preise, Mengenrabatte, aktuelle Aktionen mit kostenlosem Versand ab 3 Stck. sowie Aktionen für Vorteilspackungen für eine ganze Mariendistelkur 5+1 umsonst nur bis Ende des Monats finden Sie in unserem E-Shop unter folgender Adresse: https://ihrekraeuterkenner.de/online-shop/ – hier können Sie bestellen.

Ich wünsche einen schönen Tag, Susanne, IhreKraeuterkenner

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Ich habe die Kur im letzten Jahr von August bis Oktober gemacht. Meine Leberwerte sind top.
Ich werde jetzt wieder eine Kur machen, und sogar mein Mann will mit machen.

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So, heute fange ich meine zweite Mariendistelkur an. Die 1. Kur habe ich sogar 4 Monate gemacht, ohne einen Schluck Alkohol. Ich denke , man sollte wohl auch darauf verzichten? Oder darf man mal ein Gläschen Sekt trinken (Geburtstag)?

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Hallo,
4 Monate ohne einen Schluck Alkohol – Das verdient Anerkennung!
Man kann von Zeit zu Zeit ein Gläschen Sekt, oder ein Bier trinken. Es wird aber empfohlen, „Schnaps“ zu vermeiden.

Mit vielen Grüssen,
IhreKraeuterkenner

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